Festgeld Vergleich

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Wenn Sie heute Geld übrig haben, sollten Sie es klugerweise nicht unter Ihr Kopfkissen legen. Gerade in diesen Zeiten, in denen Banken Rettungspakete erhalten, fällt es schwer Vertrauen aufzubauen. Deshalb ist es besonders wichtig, sich umfassend zu informieren. Zum Glück gibt es ja eine Reihe von Portalen, die zum Thema Festgeld Vergleich einiges Anbieten.

Begriffserläuterung Tagesgeld, Festgeld , Einlagensicherung

Das Tagesgeld wird in seiner Eigenschaft als ständig verfügbares Geldmittel auf einem separaten Konto, dem so genannten Tagesgeldkonto, angelegt. Die Zinsen können sich täglich verändern und sind abhängig von der aktuellen Marktlage. Sie können den höchsten Zinssatz nur zum Zeitpunkt des Anlegens Ihres Tagesgeldkontos unter den verschiedenen Banken auswählen. Danach sind Sie marktabhängig und der Zinssatz ändert sich entsprechend der Refinanzierungszinsen der Banken. Ihr Vorteil ist, dass Sie täglich über Ihr Geld verfügen können.

Wenn Sie längere Zeit Ihr Geld nicht benötigen, empfiehlt es sich ein Konto für Ihr Festgeld einzurichten. Das hat den großen Vorteil, dass der Zinssatz über dem des Tagesgeldzinssatzes liegt. Der Unterschied zum Tagesgeld besteht darin, dass der Zinssatz zum Zeitpunkt der Einlage über den gesamten Zeitraum bis zum Ende der Laufzeit konstant bleibt. Diese Laufzeiten beginnen bei 3 Monaten bis zu 6 Jahren bei einer Einlage von mindestens 3.000 €. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt auch Banken, die niedrigere Einlagensummen akzeptieren. Doch meist bezahlen Sie dann diesen Vorteil mit Zinseinbußen. Je länger Sie also Ihr Geld anlegen und je höher die Einlagensumme, desto höher der Zinssatz und damit Ihre Rendite.

Worauf Sie bei dem Festgeld Vergleich besonders achten sollten, um Ihr Festgeld anzulegen, ist ein vereinbarte
Einlagensicherung. Wenn Sie Ihr Geld einer Bank anvertrauen, so ist Vertrauen gut aber Kontrolle besser. Einlagensicherung bedeutet, dass der Staat für die Einlagen der Bankkunden haftet. Wenn eine Bank in die Insolvenz gehen müsste, muss der Staat Ihnen Ihre Einlagen zurückzahlen. Dieses Thema ist erst in den letzten Jahren seit der Finanzkrise besonders wichtig geworden. Einlagensicherungen werden sowohl auf Tages- als auch auf Festgeldkonten vorgenommen. Aber Achtung! Einlagen werden nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag abgesichert. Danach ist es Ihr Risiko.

Worauf Sie noch achten sollten

Um Ihr Geld zu verwalten, ist es notwendig ein entsprechendes Konto zu eröffnen.
Dabei sollten Sie darauf achten, dass keine Abschluss- und Kontenverwaltungsgebühren erhoben werden. Diese Kosten sind ohnehin in den Zinssätzen einkalkuliert. Daher lohnt es sich immer zu vergleichen. Das Internet bietet viele Vergleichsrechner an. Achten Sie darf, wie viele Banken in den Vergleich einfließen. Gute Vergleichsportale zeigen Ihnen die Anzahl der Banken an, die verglichen werden. Sehr gute Portale bieten Ihnen einen Rechner für den direkten Vergleich an. So können Sie selber entscheiden, wie lange, Sie wie viel Geld anlegen und was am Ende der Laufzeit verbindlich für Sie herauskommt. Also, vergleichen Sie auch die Vergleichsportale auf Userfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und Kompetenz. Achten Sie auf Bewertungen unabhängiger Finanztests, um sich ein optimales Bild zu verschaffen. Hier ein Konto für Ihr Festgeld.

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